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Tobias Stadie 

Tobias ist zwar schon 27, aber dennoch ist er das Küken im Unternehmen, denn er steckt aktuell (2019) noch in der Ausbildung zum BKF. In einem Monat will er die Prüfung ablegen. Allerdings hat er vorher schon eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich abgeschlossen.

Was reizt dich an dem Beruf besonders, was motiviert dich ein LKW-Fahrer zu sein?

Ich finde es super, dass ich nicht täglich mit den immer gleichen Kollegen im Büro sitzen muss. Ich schätze die „Einsamkeit“ des Berufes und ich finde es toll, dass man mehr von seiner Umgebung mitbekommt als bei einem Bürojob. Der Blick durch die Frontscheibe, auf die sich immer wieder verändernde Landschaft, das ist beeindruckend.

Was wäre eine Veränderung im Alltag, die das Leben für alle erleichtern würde?

Es wäre toll, wenn der Beruf den ich mir hier ausgesucht habe, ein besseres Ansehen in der Gesellschaft hätte, viele haben keine Idee, wie der Beruf aussieht. Auf den Straßen würde uns allen weniger Egoismus guttun, es gibt in diesem Bereich zu wenig miteinander.

Was war früher besser als heute, was ist heute besser als früher – welche Unterschiede gibt es?

Zu früher kann ich natürlich noch gar nichts sagen, die Erfahrungen fehlen mir hierfür einfach noch, allerdings denke ich, dass die modernen Fahrzeuge und die heute als „normal“ angesehene Ausstattung der LKW im Vergleich zu früher das Arbeiten und auch den Feierabend für meine Kollegen angenehmer machen.

Was war das Erlebnis im Beruf, welches dir bislang in Erinnerung geblieben ist, dein Highlight?

Meine allererste Fahrt an die Mosel, nach Bernkastel-Kues. Die engen Straßen und die atemberaubende Landschaft, ich hatte den LKW-Schein ja erst ein paar Wochen, das war der Moment, da habe ich gemerkt, dass die Berufsentscheidung die richtig war, ich will nichts anderes mehr machen.

Welche Ziele würdest Du gerne mit dem LKW anfahren wollen, was sind Traumziele?

Ich würde gerne die skandinavischen Länder kennenlernen, Schweden wäre schön. Nach Schottland würde ich auch gerne einmal fahren. Wenns etwas wärmer sein soll, dann könnte ich mir auch eine Tour nach Portugal sehr reizvoll vorstellen.

Was denkst Du, wie wird der Beruf sich ändern? Wie sieht es auf der Straße in 10 Jahren aus?

Ich glaube der Verkehr wird weiter zunehmen und die Straßen deswegen immer voller werden. Allerdings wird uns die Technik in den Fahrzeugen dann viel Stress abnehmen, weil Fehler durch technische Assistenten verhindert werden können.

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